Laminatschneider – Welcher ist das richtige Werkzeug zum Laminatschneiden?


Der Laminatschneider ist ein hilfreiches Werkzeug bei der Verlegung von Laminatböden. Mit ihm lassen sich die einzelnen Laminatpaneele sauber und ohne viel Lärm präzise zuschneiden. Die Qualität des Laminatschneiders spielt dabei ebenso eine große Rolle wie die der Anschaffungskosten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Standfestigkeit: Der Laminatschneider sollte einen festen Halt auf dem Boden haben und nicht wackelig da stehen. Durch einen sicheren Stand werden Verletzungen während des Schneidens vermieden und ein sauberer Schnitt des Laminats gewährleistet. Doch welcher ist das richtige Werkzeug zum Laminat schneiden mit dem Laminatschneider? Bei der Beantwortung dieser Frage soll Ihnen dieser Online-Ratgeber helfen.


wolfcraft VLC 800 Vinyl- und Laminatschneider 6939000 | Schneidegerät für Laminat & Vinyl bis zu 46,5 cm Breite | Max. Schnittstärke: 11 mm | Ideal- für Standard-Verlegearbeiten
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Kaufratgeber für Laminatschneider – Welcher ist der Richtige zum Laminatschneiden?

Laminat gehört zu den beliebtesten Bodenbelägen heutzutage: Er ist pflegeleicht, preiswert und in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Dank des heutigen Klicksystems lässt sich Laminat zudem besonders leicht verlegen – die einzige Schwierigkeit stellt dabei das Zuschneiden der einzigen Dielen dar. Zwar kann man dafür eine Säge nutzen, allerdings erzeugt diese nicht nur eine Menge Lärm, sondern auch Schmutz, der anschließend entfernt werden muss. Mit einem Laminatschneider gibt es dieses Problem nicht: Er kostet zwischen 35 – 65 Euro, ist im Angebot auch schon mal für unter 35 Euro erhältlich und erledigt die Arbeit schnell und präzise. Der Kauf lohnt sich allein schon deswegen, weil man eine Menge Zeit spart und so schneller mit dem Verlegen des Bodenbelags fertig ist.

Kauftipp
wolfcraft VLC 800 Vinyl- und Laminatschneider 6939000 | Schneidegerät für Laminat & Vinyl bis zu 46,5 cm Breite | Max. Schnittstärke: 11 mm | Ideal- für Standard-Verlegearbeiten
Meister Laminatschneider 210 mm, 4285050
Preistipp
wolfcraft Laminatschneider LC 600 | Schneidegerät für Laminat von bis zu 46,5 cm Breite | Max. Schnittstärke: 11 mm | Ideal für Standard-Verlegearbeiten
X4-Tools Laminatschneider
Modell

Wolfcraft VLC 800 6939000

Meister 4285050

Wolfcraft LC 600 6937000

X4-Tools 700253

MarkeWolfcraftMeisterWolfcraftX4-Tools
Schneidebeschichtete KlingeEdelstahlgelaserte Klingeverschleißfreie Klinge
WinkelschnittJaJaJaNein
LängsschnittJaJaJaNein
RutschsicherJaJaJaJa
Inkl. MaterialstützeJaJaNeinJa
Inkl. WinkelanschlagJaJaJaNein
PreisEUR 69,95 € 56,00
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€ 44,99
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EUR 39,95 € 38,90
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€ 34,99
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Zuletzt aktualisiert am 7. December 2018 um 04:16 UTC/GMT +2 Stunden / * = Affiliate Links / Bilder von Amazon Product Advertising API. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit.

Alle Produkte und Information im Überblick können Sie hier im ausführlichen Laminatschneider Vergleich ansehen.


Was ist ein Laminatschneider?

Der Laminatschneider ist ein handbetriebenes Werkzeug, das ursprünglich zum Zuschneiden von Laminat entwickelt wurde. Der bei aktuellen Modellen, wie den Wolfcraft VLC 800 (VLC = Vinyl Laminat Cutter), aber auch je für den Zuschnitt von Paneelen aus Vinyl wie zum Beispiel dem beliebten Klick-Vinyl geeignet ist. Heutzutage gehört der praktische Helfer zum Laminat verlegen zur Standardausstattung eines jeden guten Handwerkers – egal ob Anfänger, Hobby Heimwerker oder Profi. Dabei arbeiteten diese viel präziser und sauberer als eine herkömmliche Säge, die man zum Zuschneiden verwendet. Der handbetriebene Laminatschneider ist selbst gegenüber der elektrischen Stichsäge, die ja dafür bekannt ist sehr präzise zu sägen, im Vorteil. Auch im punkto Geschwindigkeit arbeitet die Stichsäge nicht so schnell wie ein Laminatschneider. Zudem kommt bei Stichsägen ein erhöhtes Verletzungsrisiko hinzu. Auch gebrochene Sägeblätter gehören der Vergangenheit an. Der Laminatschneider ist ein Schneidewerkzeug, welches extrem stabil, verschleißfrei und wartungsarm ist.

So ist ein Laminatschneider aufgebaut:

  • Untergestell: Dient zur Auflage der Paneele oder auch Fließe
  • Klinge: meist verschleißarm und aus Edelstahl gefertigt
  • Hebelarm: Kann auch zur besseren Kontrolle des Kraftaufwandes beim Schneiden einstellbar sein
  • Anschlag oder Winkelanschlag: für erhöhte Präzision beim Schneiden des Materials
  • Schneidspalt: Da fährt die Klinge beim Herunterdrücken hinein
  • Standfüße: Gummierte Standfüße schützen vor Verrutschen des Laminatschneiders während der Arbeit

Wie funktioniert ein Laminatschneider?

Die Verlegung von Laminat ist heutzutage dank praktischer Klicksysteme längst eine relativ einfache Angelegenheit geworden und lässt sich auch ohne große handwerkliche Kenntnisse selbst durchführen. Allerdings ist es dennoch notwendig, Laminat den Raummaßen entsprechend zuzuschneiden. Hierfür gibt es praktische Laminatschneider im Handel, welche diese Arbeit erleichtern und in wenigen Sekunden erledigen, ohne dass man selbst dafür viel Kraft aufbringen muss. Laminatschneider lassen sich einfach bedienen und erfordern keinen großen Kraftaufwand. Sie sind mit einer speziellen Schneidklinge ausgestattet, welche Dielen mit einer Dicke von bis zu 12 mm und einer Breite von 210 mm zerteilen kann. Somit eignet er sich auch für Laminatboden, der über eine integrierte Trittschalldämmung verfügt.

Die Klinge des Schneiders nutzt sich auch nach längerer Zeit kaum ab und stellt zudem keine Gefahr für den Anwender dar. Die meisten Modelle ermöglichen einen genauen Schnitt im 90-Grad-Winkel, allerdings gibt es auch Varianten mit drehbaren Schneiden – diese kosten allerdings auch ein bisschen mehr. Wichtig ist bei der Arbeit, dass man die Dielen vorher genau vermisst, denn wenn man diese falsch zuschneidet, nützt auch der hochwertigste Laminatschneider nichts.

Was für Laminatschneider gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Laminatschneidern, den handbetriebenen und den elektrischen. Wobei man die handbetrieben noch zwei Kategorien einteilen kann. Es gibt Laminatschneider mit scharfer Klinge, welche Paneelen durchschneiden und welche mit stumpfer Klinge die Paneelen zerbrechen bzw. durchquetschen.

Laminatschneider mit Handbetrieb und stumpfer Klinge

Der kleine handbetriebene Laminatschneider mit stumpfer Klinge ist der preisgünstige Helfer, wenn es um die Verlegung von handelsüblichen Laminaten geht. Handelsübliches Laminat? So wie man es in jeden Baumarkt oder Einrichtungsmarkt wie Obi, Bauhaus, Poco oder Roller bekommt. Diese verfügen bei den einzelnen Paneelen über eine Stärke von 6 – 11 mm, eine Breite von so um die 200 mm und über eine Länge von etwa 400 mm. Auch Laminate mit integrierter Trittschalldämmung lassen sich mit ihm verarbeiten. Alles, was man zum Betrieb benötigt ist, die reine Muskelkraft, was auch auf der Stromrechnung widerspiegelt. Eine spezielle Klingengeometrie wie beim Wolfcraft LC 600 oder ein besonders langer Hebel wie beim X4-Tools-Laminatschneider minimieren den Kraftaufwand noch zusätzlich.

Ein weiterer Vorteil ist, dass er mobil einsetzbar ist. Das Gewicht reicht von 2 – 6 kg, was den Laminatschneider im Handbetrieb, zum echten Leichtgewicht macht. So kann er problemlos transportiert werden, wenn er auch mal andren Orts zum Einsatz kommen soll. Auch die Unabhängigkeit vom Stromnetz ist nicht außer Acht zu lassen. Er kann auch dort benutzt werden, wo es noch keinen Stromanschluss gibt oder der Strom in der neuen Wohnung noch nicht angemeldet ist. Preislich liegen diese Modelle zwischen 35 – 60 Euro und sind damit die günstigsten Laminatschneider.

Handbetriebene Laminatschneider mit scharfer Klinge

Der große handbetriebene Laminatschneider mit scharfer Klinge ist die richtige Wahl, wenn es um stärkere und festere Bodenbeläge geht. Egal, ob für Boden, Wand oder Decke: Dieses Gerät ist nicht nur idealer Helfer für alle Heimwerker, Häuslebauer oder Renovierer, sondern auch für Profis. Mit ihm können Laminate und Vinylbodenbeläge mit einer Stärke von bis zu 16 mm geteilt werden. Auch Täfelung, Kork, Gummi, PCV Beläge, PVC, Bretter, Leisten, Profile, Sockelleisten und Dekorleisten, können damit gekappt werden. Und Dieses ganz ohne Staubentwicklung und Lärm. Da zum Durchtrennen dieser Arbeitsmaterialien mehr Muskelkraft aufgebracht werden muss, ist diese Art des Laminatschneiders mit einer scharf geschliffenen und gehärteten Klinge ausgerüstet. Auch der Hebel ist, gegenüber denen seiner kleinen Brüder, länger um mehr Hebelkraft entfalten zu können.

Achtung! Bei anderen Materialien wie Harthölzern, Parkett oder Linoleum. Diese haben andere Eigenschaften und neigen schneller zum Reißen oder Splittern. Sollte eines dieser Materialien verarbeitetet werden: dann nur mit äußerster Vorsicht. Lieber die Stichsäge oder Kappsäge verwenden.

Wo kommen Laminatschneider zum Einsatz?

Da der Trend schon seit mehreren Jahren, nicht nur wegen der stark gesunkenen Anschaffungskosten, eindeutig weg vom Teppichboden hin zum Hartbelag geht. Erfreut sich auch der Laminatschneider einer immer größer werdender Beliebtheit bei Profis, Hobbyheimwerkern und bei Personen, die zum ersten Mal einen Laminatboden verlegen.

Die Laminatschneider, im Preisbereich von um die 35 bis 65 Euro, finden ihre häufigste Verwendung bei Hobby-Heimwerkern und Laminat Einsteigern im privaten Bereich. Hier ist wohl die äußerst einfache Handhabung, der günstige Preis und die Geschwindigkeit mit der sich die einzelnen Paneele zuschneiden lassen, das Hauptkriterium die vom Kauf eines dieser praktischen Tools überzeugen.

Die Modelle, die sich in der Preisklasse von circa 120 bis 270 Euro bewegen, richten sich durch ihre vielseitigeren Verwendungsmöglichkeiten an Personen die häufiger mit der Materie Holz zu tun. Auch bei Bodenlegern im gewerblichen Bereich kommt diese Art der Laminatschneider immer häufiger zum Einsatz. Dies erfordert hohe Qualitätsansprüche an die Geräte, die dort oft über mehrere Stunden täglicher Arbeit aushalten müssen. Da diese mit hochwertigst geschliffenen oder verschleißfreien Klingen ausgestattet sind, ist dieser Punkt auch im Bereich der Kostenersparnis ausschlaggebend. Hier kann der Verbrauch an Sägeblättern für die Kapp-, Stich- und Kreissäge merklich gesenkt werden, was die Kosten der Anschaffung schon bald wieder egalisiert.

Laminatschneider und das Verletzungsrisiko

Auch das verminderte Verletzungsrisiko bei der Arbeit mit dem Laminatschneider ist ein weiterer Vorteil, der hier noch erwähnt werden muss. Es geht ganz schnell, dass sich ein Stück des Fingers nicht mehr an der Hand befindet, sondern auf den Fußboden liegt. Eine Sehne durchschnitten ist oder man sich andere tiefe Schnittwunden zufügt. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und es ist geschehen. Und damit spreche ich nicht nur von Heimwerkern, sondern auch von Profis, die jeden Tag Umgang haben mit Sägen oder Teppichmessern. Ich weiß durch meinen Beruf in einer Bodenbelagsabteilung wo von ich da Rede und wie es aussieht, wenn dieses Unglück passiert.

Durch den Kauf eines Laminatschneiders mit stumpfer Klinge, die auch mal als Laminat-Quetscher bezeichnet werden, da diese technisch gesehen gar nicht schneiden sondern durchbrechen oder halt durchquetschen, kann das Risiko einer Verletzung deutlich reduziert oder gar gänzlich vermieden werden. Bei allen hier vorgestellten Laminatschneidern von Wolfcraft, Meister und X4-Tools kommt diese Art der Klingen zum Einsatz. Trotzdem heißt es hier: Aufpassen, wo sich die Hand befindet, die nicht am Hebel ist. Also mit der freien Hand Abstand halten von der Klinge, denn Quetschen ist auch sehr schmerzhaft. Am besten die Hand so auf die Paneele legen, dass die Finger Richtung Hebelarm zeigen und der Daumen an der Hand anliegt.

So gehen Sie bei der Arbeit mit dem Laminatschneider richtig vor

Laminat zuschneiden mit einem Laminatschneider

Arbeiten mit dem Laminatschneider

Messen Sie die Laminatpaneele auf die richtige Länge aus. Markieren Sie die Paneele mit einem Bleistift dort, wo diese abgeschnitten werden soll. Anschließend kann mit einem Winkelmesser noch eine durchgehende Linie gezogen werden, dieses aber kein muss. Legen Sie das Laminat mit dem Dekor nach oben auf den Laminatschneider und platzieren Sie die markierte Stelle genau an der Klinge. Manche Modelle verfügen am Anschlag über eine Kimme, sodass die Markierung dort angelegt werden kann.

Schneiden Sie nie mit der Unterseite des Laminats nach oben. Beim Schneiden franst die unten liegende Seite immer etwas aus oder kleine Teile platzen ab. Wie das auf der Dekorseite und später im Raum aussehen würde, können Sie sich ja bestimmt vorstellen. Drücken Sie die Klinge kräftig nach unten, sodass die Paneele in einen Rutsch ganze zerteilt wird. Stützen Sie beim Herunterdrücken der Klinge, mit beiden Füßen oder den Knien, den Laminatschneider am vorderen Standfuß ab. Dieses verleiht dem Werkzeug zusätzliche Stabilität und verhindert ein wegrutschen.

wenn es sich verkantet sollte:

Sollte es sich beim Schnitt einmal verkanten, dann nicht zu versuchen mit der Schneide rum zu hacken. Auch nicht an der Laminatpaneele rumdrücken und zehren, diese kann dabei brechen. Sprich nicht mit Gewalt versuchen weiter zu kommen. Um die Schneide wieder freizubekommen, ist es wichtig, dass der Laminatschneider fest auf den Boden steht und nicht abhauen kann. Also heißt es auf die Knie. Das Gerät vorne mit den Beinen und Knien gut fixieren. Die eine Hand auf das Laminat legen, dort wo es auf der Schneidefläche aufliegt. Mit der anderen Hand die Klinge vorsichtig, langsam aber mit Druck wieder nach oben drücken. Sollte Sie noch zwei weitere Hände zur Verfügung haben, dann die Planke noch an den Enden festhalten.

Wenn es nicht weiter geht, ganz leicht beim Drücken mit der Klinge rütteln. Nicht die Paneele an den Enden nach unten biegen. Die Laminierung an der Schnittkante mag das gar nicht, besonders nicht wenn sie schon zu hälfte durchgeschnitten ist. Dabei können Teile dieser Abplatzen oder Risse entstehen.

Klingt jetzt etwas abschreckend, ist es aber nicht. Meist passiert dieses nur am Anfang, wenn man mit dem Arbeitsgerät noch nicht so vertraut ist. Mir ging das am Anfang genauso. Haben Sie erst mal ein paar Schnitte mit dem Laminatschneider gemacht und den Dreh raus, geht das Ganze nachher fast wie durch etwas härtere Butter und wie am Fließband. Wenn Sie noch kein Laminat gekauft haben und die Anschaffung eines neuen Laminatbodens noch bevorsteht. Fragen Sie beim Baumarkt oder Einrichtungsmarkt Ihrer Wahl nach etwas Bruch Laminat zum Üben. Meistens haben die so was und geben davon auch was ab. Sonst können aber auch in vielen Märkten die Laminatschneider verkaufen und diese als Muster aufgebaut haben auch einmal ausgiebig getestet werden.

wenn keine zusätzliche Materialstütze enthalten ist:

Wenn Ihr Laminatschneider über keine zusätzliche Materialstütze verfügen sollte, dann ist sinnvoll, wenn eine zweite Person die lange überliegende Seite beim Schneiden festhält. Alternative kann man, wenn keine helfenden Hände parat sind, auch einen passenden Gegenstand unter das lange Ende legen. Bücher eignen sich hierfür ganz gut. Dieses erleichtert die ohnehin schon bequeme Arbeit mit dem Laminatschneider noch einmal um ein Stück. Sollte ein oder zwei Schnitte mal schief gehen, dann bewahren Sie die Stücke auf. Diese können immer noch, wenn kürzere Stücke benötigt werden, ihre Verwendung finden.


Leihen oder kaufen – was rentiert sich bei einem Laminatschneider mehr?

Viele Menschen fragen sich, ob sie sich einen Laminatschneider ausleihen oder direkt kaufen sollen. Grundsätzlich sind diese Geräte nicht sonderlich teuer, daher macht ein Kauf eigentlich immer Sinn. Schließlich kann es sein, dass man auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal Laminat verlegt oder Schäden reparieren bzw. Dielen ersetzen muss. Hier wäre das ständige Anmieten eines Laminatschneiders schnell eine teure Angelegenheit. Im Durchschnitt verlangen Baumärkte dafür etwa 20 Euro pro Tag – bei zwei Tagen wären dies schon 40 Euro und dafür bekommt man bereits ein hochwertiges Modell im Handel. Zudem spart es eine Menge Zeit, wenn man nicht erst jedes Mal zum Baumarkt fahren und ein Gerät ausleihen muss. Man kann den Laminatschneider im Keller aufbewahren und jederzeit auf ihn zurückgreifen, wenn man Laminat neu verlegen oder auch Reparaturen durchführen möchte.

Die attraktiven Preise für Laminatschneider sprechen also klar dafür, sich ein solches Gerät lieber direkt zu kaufen, anstatt es einmal – oder gar mehrere Male – im Baumarkt auszuleihen. Man gibt nur einmal Geld aus und hat danach im besten Fall für mehrere Jahrzehnte ein Gerät, das zuverlässig und präzise Laminatdielen schneidet. Wichtig ist, beim Kauf kein Billigprodukt zu wählen, sondern sich für ein solide verarbeitetes Modell zu entscheiden. Ich kann persönlich, kann Ihnen da die Wolfcraft Laminatschneider nur wärmstens empfehlen. Wolfcraft bietet bei seinen Laminatschneidern nicht nur eine grundsolide Verarbeitung zum Top Preis-Leistungs-Verhältnis an. Sondern können mit ihren Produkten auch noch durch eine einfache Handhabung und einer erstklassigen Schnittkante überzeugen.

Noch als kleiner Tipp beim Laminat kauf

Laminatschneider kaufen

Spartipp beim Laminat kauf

Sollte der Kauf einer größere Menge Laminat und das ganze Drumherum wie Trittschalldämmung, Sockelleisten und die dazu passenden Eck- und Endstücke noch bevorstehen, fragen Sie, ob Sie nicht einen Laminatschneider als kostenlose Draufgabe dazu erhalten. Oder zumindest günstiger bekommen können. Da Laminat keine sehr gute Handelsspanne hat, gerade wenn sich um die günstigen Angebote handelt. Der Händler nicht wirklich, damit Geld verdient. Könnte dieses ehr klappen als einen Preisnachlass auf das Laminat zubekommen.

Wenn auch noch neue Möbel, Tapeten oder Farben zum Laminat gekauft werden sollen, dann versuchen dieses in einem Geschäft, zu erledigen. Je mehr gekauft wird und der Rechnungsbetrag wächst, desto höher werden die Chancen einen Preisnachlass herauszuhandeln. Sollte der Verkäufer den nicht aufgeschlossen gegenüber sein.  Hartnäckig beleiben, ruhig auch einmal nach dem Filialleiter fragen und mit ihm darüber sprechen.


Woher stammt mein Wissen und die Erfahrungen über Laminatschneider?

Ich habe diese Produkte nicht nur selber benutzt und damit Laminat verlegt, sondern auch über 10 Jahre lang selber im ehemaligen Domäne Einrichtungsmarkt (nicht Poco in Halstenbek) Hans-Reumann-Straße 1 in 25462 Rellingen bei Hamburg verkauft bzw. auch den Hartbeläge Bereich (PVC, Laminat, Parkett und Zubehör) bzw. Bodenbelagsabteilung dort geleitet . Bei den Berichten handelt es sich um wirkliche Erfahrung von mir, meinen ehemaligen Kollegen und Kunden, die ich hier weiter geben kann. Es handelt sich um keine Fake oder aus Amazon Kundenrezensionen zusammengewürfelte Testberichten.